Denn der Tod gehört dazu. Sterben – Tod – Bestattung
Interreligiöser Dialog
Demokratie leben
Glaubensgemeinschaften haben unterschiedliche Vorstellungen über das Ende des Lebens und über das Leben nach dem Tod. Das Wissen über Vorstellungen anderer Religionen oder Konfessionen vom Tod ist in unserer Gesellschaft oft etwas gering ausgeprägt, selbst das Wissen über Bestattungsriten der eigenen Religion oder des eigenen Kulturkreises ist vielerorts brüchig.
Auch wenn man dieses Thema gerne meidet, steht es sehr prominent am Ende jedes Menschen, umso wichtiger ist es, sich über Sterben – Tod – Bestattung im eigenen Kulturkreis in der eigenen Religion und in der des Mitmenschen Gedanken zu machen.
Die Referenten sind als Geistliche von Pfarreien, Moscheen und Synagogen mit den Regelungen und Konventionen der eigenen Religion sehr vertraut. Auch die betroffenen Menschen, Sterbende und Angehörige werden von ihnen geistlich und spirituell betreut.
An diesem Abend stellen die Referenten die Glaubensinhalte und Rituale ihrer Glaubensgemein-schaften vor; es wird aber auch Gelegenheit zum Gespräch über eigene Erfahrungen zu diesen Themen geben.
·Pfarrer Franz Reitinger (kath. Pfarrei St. Martin)
·Pfarrer Klaus-Ulrich Bomhard (evangel. Kirchengemeinde Deggendorf)
·Talha Ballıkaya (Imam der DITIB-Moschee Schrobenhausen)
·Vertreter der israelischen Kultusgemeinde in Straubing
Gefördert von „Demokratie leben!“
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- Kursnummer: K1115
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Start:Do. 26.03.2026
19:00 UhrEnde:Do. 26.03.2026
21:00 Uhr - Anmeldeschluss: Mo. 23.03.2026
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Dozent:
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Veranstaltungsort: